Finanzstar - Finanzen für Kreative - verstehen. Planen. Vermögen aufbauen.

Hi, ich bin Martin

Finanzen und Musik? Wie passt das zusammen?

Genau das habe ich mich jahrelang auch gefragt. Wie du hier nun nachlesen kannst, fahre ich schon seit Jahren parallel. Dann ist mir die Idee gekommen ist, dass ich meine zwei großen Leidenschaften im Leben einfach miteinander verbinden kann.

Darum habe ich Finanzstar ins Leben gerufen. Um kreative Menschen dabei zu unterstützen, finanziell auf besseren Beinen zu stehen.

Lies hier nun meine Geschichte. Diese ist eine Kombination aus meinem „kreativen“ sowie aus meinem „finanziellen“ Lebenslauf.

Ich fange an, Musik zu machen

2004 kaufe ich mir bei Norma für 150€ ein Einsteiger-Set bestehend aus einer E-Gitarre, einem 10-Watt-Verstärker und drei Plektren. Ich lerne, wie man Californication von Red Hot Chili Peppers und Smells Like Teen Spirit von Nirvana spielt. Das Spielen nach Noten habe ich nie probiert, weil ich auf den Notenlinien immer von unten nach oben abzähle und das ziemlich lange dauert. Daher lerne ich alle Songs rein über mein Gehör und über Tabulatur zu spielen. Parallel fange ich an, zu meinem Gitarrenspiel meine Stimme zu erheben. Ich versuche, zu „singen“. Da sich das nicht wirklich gut anhört lasse ich es erst einmal wieder sein.

Ich spiele Bassgitarre bei einem Musical-Projekt an meiner Schule, treffe mich mit Freunden zum Jammen und fange an, angeregt durch die treibenden und melodischen Beats von Bushido, meine ersten Rap-Texte zu schreiben. 2007 veröffentliche ich meinen ersten Song. Ich schreibe einen deutschen Text über einen Beat den ich im Internet entdeckt habe. Auf einem Stuhl sitzend rappe ich den Text an meinem Schreibtisch in ein Gesangsmikrofon und schicke den Song an alle Kontakte in meiner ICQ-Liste. Zudem fange ich an, elektronische Musik zu produzieren und veröffentliche 2009 einen Remix mit der Vocalspur von „Sound Of My Dream“.

Gitarre

Songwriting, Live-Auftritte, Studiumstart, Finanzwelt, Komparse

Bundeswehr
Trading
Alarm für Cobra 11 Erdoğan Atalay

Nach meinem Abitur 2010 reise ich nach Indien und Mexiko. Im Juli trete ich meinen Grundwehrdienst an. Anschließend bin ich im Bereich für Militärische Sicherheit tätig wo ich diverse Sicherheitsüberprüfungen für vertrauliche Tätigkeiten durchführe. Ende 2010 verlängere ich für acht Monate bei der Bundeswehr da ich mich als Kampfpilot für den fliegerischen Dienst bewerbe. Im Rahmen meiner Bewerbung lasse ich mir alle Weisheitszähne entfernen und bestehe die Offiziersprüfung. Im Sommer 2011 allerdings ist im medizinischen Check Schluss. Ende August verlasse ich die Bundeswehr und fange im Oktober ein BWL-Studium an der Universität in Kaiserslautern an.

Zwischen 2011 und 2012 spiele ich dann zum ersten Mal in einer richtigen Band. Als Leadgitarrist stehe ich bei über zehn Auftritten auf der Bühne. Wir headlinen ein Guiness-World-Record-Konzert im Hard Rock Café in Köln und spielen als Vorband von Electric Callboy. Nach der Auflösung der Band produziere ich weiterhin Beats und elektronische Musik. Ich veröffentliche meine erste Rap-EP und schreibe einen Text nach dem anderen.

Ende 2013 entschließe ich mich bewusst, mich intensiver mit der Finanzwelt und den Geschehnissen auf den Kapitalmärkten zu beschäftigen. Ich lese jeden Artikel auf dem Börsenportal der ARD, eröffne ein Demo-Konto und führe meine ersten Trades durch. In der Wohnung eines Freundes in Köln betrachte ich meine virtuellen Gewinne. Anschließend äußere ich ihm gegenüber den Satz „Stell dir vor, das wäre echtes Geld“. Beflügelt und motiviert durch die Erfahrung, gesehen zu haben, was prinzipiell möglich ist, eröffne ich einige Zeit später ein gering kapitalisiertes Echtgeld-Konto und fange an CFDs und Forex zu handeln.

 

2014 veröffentliche ich eine erste elektronische EP mit fünf Songs sowie im Juli meine zweite Rap-EP. Zudem schreibe ich meinen ersten deutschsprachigen Gitarrensong. In der Zeit wechsele ich von der Universität Kaiserslautern zur FernUniversität in Hagen und setze mein Studium im Bereich Wirtschaftswissenschaften fort. Fünf Wochen lang lebe ich in Lissabon. Gleichzeitig fange ich nach dem Bestehen der Aufnahmeprüfung an der Arturo Schauspielschule in Köln damit an, als Komparse für Film & Fernsehen tätig zu sein. Ab Juni 2014 bin ich für zwei Jahre lang als Polizist bei Alarm für Cobra 11 im Einsatz.

Futures Trading, Seminararbeit, Motorradtour durch Vietnam

Anfang 2016 eröffne ich ein hoch kapitalisiertes Konto und fange an, Futures zu handeln. Zudem bin ich mir bewusst, dass ich durch mein Fernstudium nun örtlich nicht mehr gebunden bin. Meine Ersparnisse aus Bundeswehrzeit und Bafög sowie meine Einnahmen aus meinem Börsenhandel, meinen Gagen als Komparse sowie einem Nebenjob in der Montage reichen aus um zwei Jahre um die Welt zu reisen. Ende 2015 reise ich zum ersten Mal nach Südostasien.

Im Frühjahr 2016 lebe ich für drei Monate in Mexiko City. Kurz nach meiner Ankunft in Mexiko eröffne ich nach einem starken Kursrückgang im DAX eine Kauf-Position und verdiene über Nacht 1.315€. Nebenbei handele ich eine Day-Trading-Strategie auf den S&P 500. Gleichzeitig schreibe ich meine Seminararbeit zu dem Thema „Performancemessung von Investmentfonds“. Zwei Wochen vor dem Rückflug nach Deutschland kaufe ich einen Futures-Kontrakt auf Kakao. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland teilt mir mein Broker mit, dass während ich im Flugzeug saß meine Position zwangsliquidiert wurde, um eine physische Lieferung über 10 Tonnen Kakao zu vermeiden. Mir wird bewusst, dass ich bzgl. des Futures-Kontraktes zwei Fälligkeitstermine miteinander verwechselt habe.

Anschließend fahre ich nach Hagen, um meine Seminararbeit abzuschließen und verbringe den restlichen Sommer in Berlin. Dort entschließe ich mich, eine virtuelle Assistentin einzustellen. Ich gebe ihr die Zugangsdaten zu meinem Handelskonto. Von nun an betreibt sie das Day-Trading für mich. Im Herbst fliege ich wieder nach Südostasien. Bei einem Zwischenstopp auf dem Flughafen in Abu Dhabi checke ich meine E-Mails. Meine Assistentin schreibt, dass wir heute 500€ verdient haben.

Anfang Dezember kaufe ich mir in Hanoi ein Motorrad, fahre 3 ½ Wochen lang durch Vietnam und filme alles mit einer GoPro-Kamera. Aus diesen Aufnahmen ergibt sich der Dokumentarfilm „Mit dem Motorrad durch Vietnam“. Am 31.12. stoße ich mit einem vietnamesischen Motorradfahrer zusammen. Ich schlage mit dem Kopf auf dem Asphalt auf, schlittere 15 Meter über die Straße und lande mit meinem Motorrad auf der Seite liegend in den Leitplanken. Ein Krankenwagen bringt mich in das nächste Krankenhaus. Meine Wunden, welche meine Knochen freilegen, werden genäht. Zur besseren Versorgung erfolgt nachts eine mehrstündige Fahrt in das nächste größere Provinzkrankenhaus. Dort bleibe ich vier Tage lang. Anschließend geht es im Rollstuhl sitzend per Flug nach Ho-Chi-Minh-City, wo ich nochmal zwei Wochen lang ambulant behandelt werde.

Vietnam Motorradtour

Bachelorarbeit, erstes Akustikalbum, Traineeship, Angestellter

Lenssen übernimmt Ingo Lenßen

Im April 2017 siedele ich nach Berlin über und schreibe meine Bachelorarbeit. Im Juni 2017 beende ich mein Studium der Wirtschaftswissenschaften. Ich handele weiter an den Kapitalmärkten. Anfang 2018 verliere ich durch eine zu hohe Konzentration in Währungs-Futures innerhalb von einer Woche 7.000€. Im März 2018 nehme ich mein erstes Akustikalbum auf. Anschließend fliege ich nach Singapur und nach Bali und arbeite in der Zeit an der Fertigstellung meines Albums. Im September 2018 veröffentliche ich mein Album. Ein paar Wochen zuvor habe ich eine Website erstellt auf der ich meine Erfahrungen über Futures Trading teile. Das Jahr 2018 beende ich finanziell mit einem Verlust. Zudem hat die Produktion meines Albums sehr viel Energie beansprucht. Das Ende des Jahres verbringe ich für zwei Monate in Portugal, um mich von all dem zu erholen.

Mir wird klar, dass sich auf meinem Handelskonto zu wenig Kapital befindet, um von dem laufenden Handel weiterhin leben zu können. Zudem verspüre ich immer mehr den Drang, mich beruflich weiterzuentwickeln. Ab März 2019 starte ich ein Traineeprogramm bei einer Finanz- und Investmentberatung. Über sechs Monate lang lerne ich die Tätigkeit eines Vertriebspartners auf Provisionsbasis kennen. Ich lerne den Beratungsprozess kennen und fördere mein unternehmerisches Denken & Handeln. Trotzdem macht es nicht „Klick“. Als ich im September 2019 die Möglichkeit erhalte, als Analyst in der Geldwäscheabteilung bei der Deutschen Bank anzufangen, nehme ich das Angebot an. Ende des Jahres starte ich mit meinen deutschsprachigen Rocksongs in eine neue Band. Im April 2020 beginne ich, monatlich 150€ in einen ETF zu investieren.

Im Januar 2021 wechsele ich zur DWS und starte als Senior Analyst in der Handelsüberwachung. Durch die Tätigkeit erfahre ich einen starken Sprung in meiner persönlichen Entwicklung. Es bereitet mir große Freude, mein Wissen und meine Expertise in einem professionellen Umfeld innerhalb eines Konzerns umzusetzen. Ich arbeite sehr fokussiert, sammele Überstunden an und bin „im Flow“. Parallel dazu veröffentliche ich Singles aus dem Bereich der elektronischen Musik, woraufhin im Dezember 2022 ein ganzes Album folgt. Anfang 2023 nehme ich die Gitarrenspuren für mein zweites Akustikalbum auf. Im Laufe des Jahres stehe ich regelmäßig als Komparse und Kleindarsteller für GZSZ vor der Kamera.

Sabbatical, Blog, Selbständigkeit

Mitte 2023 entschließe ich mich für ein dreimonatiges Sabbatical. Zu Beginn des Sabbaticals starte ich einen englischsprachigen Blog und schreibe meine Gedanken auf. Dabei reflektiere ich die letzten Jahre und mir wird klar, was mir fehlt: Mir fehlt die Erfahrung, echten „Mehrwert“ zu schaffen. In den letzten Jahren habe ich mein Wissen nur umgesetzt. Ich habe es aber nicht weitergegeben. Höchstens an meine Kollegen. Ich spüre, dass mir das zu wenig ist. Ich spüre, dass ich Menschen dabei begleiten möchte, finanziell auf besseren Beinen zu stehen.

 

Im Februar 2024 veröffentliche ich auf meinem Blog den Artikel „The circle“. Dieser beginnt mit dem Satz: „Today I realized that one day I need to leave my current job“. Bis heute bin ich froh darüber, dass ich diesen Gedanken schriftlich festgehalten habe. Denn er sollte der Ausgangspunkt dafür sein, dass ich meine Tätigkeit bei Compliance in der Vermögensverwaltung tatsächlich beendet habe.

 

Im Januar 2025 melde ich mich bei der GEMA an. Zudem veröffentliche ich im Zuge der Bundestagswahl mit meiner Deutsch-Rock-Band eine politische EP. Im Mai spielen wir live im Arcanoa in Berlin. Im Juni 2025 stelle ich meine erste „Kollektion“ an selbst gemalten Bildern in einen Online-Shop ein. Zudem stelle ich mich im Laufe des Jahres insgesamt 20 Mal mit meiner Akustikgitarre an den Kurfürstendamm und mache Straßenmusik. Ich beschließe, mich nun sowohl intensiver meiner Musik als auch meiner beruflichen Neuorientierung zu widmen.

 

Im Januar 2026 erhöhe ich meine Sparrate in meinem ETF auf 200€. Mitte 2026 spiele ich mit der Akustikgitarre zehn Auftritte auf offenen Bühnen. Im Juni 2026 erhalte ich meine ersten Tantiemen von der GEMA. Im Juli 2026 lese ich zum ersten Mal eine von mir verfasste Kurzgeschichte auf einer offenen Lesebühne in Berlin.

Malerei

Du siehst also, dass mein „kreatives“ Leben und mein „Finanzleben“ schon seit Jahren bei mir parallel laufen. Das heißt, ich habe während meines Wirtschaftsstudiums Musik produziert und veröffentlicht und während meines späteren Angestelltenverhältnisses nach Feierabend Songs geschrieben und komponiert oder mir einen halben Tag freigenommen um eine Komparsenrolle am Film anzunehmen.

Meine große Stärke ist daher, dass ich sehr schnell zwischen „kreativem“ Denken und „finanziellem“ Denken wechseln kann – das heißt, ich bin in der Lage, mich in dein kreatives Denken hineinzuversetzen und dir gleichzeitig auch bzgl. deiner eigenen Finanzen enorm weiterzuhelfen.

Meine Erfahrungen als jemand der sich intensiv mit Finanzen auseinandergesetzt hat sowie mein Leben als Kreativer habe ich hier nochmal in zwei kurze Übersichten zusammengefasst:

Meine Statistik bzgl. Finanzen:

0

Menschen aus der Finanzwelt kennengelernt

0

Finanzbücher studiert

1

Gespräche über Finanzen

0

Blogartikel gelesen

Mein Leben als Kreativer:

0

Auftritte als Musiker

0

selbstgemalte Bilder veröffentlicht

1

Songs geschrieben

0

Drehtage als Komparse

Die Statistik bzgl. Finanzen ist eine kurze Übersicht über meine Erfahrungen mit Finanzen. Daher habe ich meine Qualifikationen auf dieser Seite nochmal etwas ausführlicher dargestellt. Außerdem erfährst du dort, warum und wobei genau ich dich unterstützen kann.

–

Soviel erstmal zu mir. Jetzt freue ich mich, etwas mehr über dich zu erfahren. Wie sind deine Erfahrungen mit deinen eigenen Finanzen? Hast du alles im Griff? Fühlst du dich für die Zukunft gut aufgestellt? Sorgst du ausreichend für´s Alter vor? Kannst du deine laufenden Ausgaben jederzeit ohne Probleme begleichen?

Du benötigst ehrliches und konstruktives Feedback zu deiner momentanen finanziellen Situation? Du planst eine Investition und benötigst eine unabhängige Zweitmeinung?

Melde dich bei mir. Ich gebe dir den Input den du benötigst um finanziell auf besseren Beinen zu stehen. Nutze das Kontaktformular, schreib mir eine E-Mail an mail@finanzstar.me oder kontaktiere mich über meine Social-Media-Kanäle. Ich melde mich schnellstmöglich bei dir zurück.

Alternativ kannst du auch über den Button unten ein 60-minütiges kostenfreies und unverbindliches Kennenlerngespräch mit mir vereinbaren. Welcher Weg dir auch lieber ist – E-Mail, Social Media oder persönliches Gespräch: Nutze jetzt deine Chance um mehr aus deinen eigenen Finanzen zu machen.

Ich freue mich von dir zu hören.

Martin

Möchtest du deine Finanzen endlich in den Griff bekommen?

Ich befähige dich dazu, dass du von nun an dein Geld in die richtigen Dinge investierst und dass du dich mit deiner zukünftigen Geldanlage nachhaltig wohlfühlst.

Wenn du wissen möchtest, wie genau wir das erreichen, dann buche dir einfach über den Button oben einen Termin für ein 60-minütiges kostenfreies und unverbindliches Kennenlerngespräch.

Gemeinsam machen wir mehr aus deinen Finanzen.

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